Florian Hage verbindet Management und Musik

Soziographische Daten:

geboren am: 27.11.1970
geboren in: Judenburg (Steiermark)
Familienstand: verheiratet + 2 Kinder
Schulausbildung: Grundschule, Lehre, HTL- Maschinenbau, BWL Studium
Meine Rollen im Leben: Mensch, Freund, Musiker, Manager, Sportler, Nachbar, Suchender
Lebensmotto: Nutz'n Tog (Carpe diem)

Wieso macht ein Manager Musik?

Weil ich einfach einen inneren Drang verspüre, Musik machen zu müssen. Es ist ein Ventil für meine Emotionen.
Als Bua war es nicht cool Emotionen zu zeigen – emotionell zu agieren. Jetzt bin ich soweit, dass ich es zulasse. Wie ich mit Menschen umgehe, wie ich sie führe kommt nicht mehr vom Hirn, sondern vom Bauch --> und des g’foit mir!
Jeder Mensch hat es in sich, dass er auf sich draufkommen will – der eine bringt’s so zum Ausdruck, der andere so --> mein Mittel ist die Musik.

Kunst kommt nicht von KÖNNEN, sondern von MÜSSEN!
(Arnold Schönberg)

Wie bin ich zur Musik gekommen?

Die Musik begeleitet mich seit vielen Jahren. In meiner Jugendzeit habe ich einen Manager getroffen, der mir eigentlich aufgrund seiner vielen Gesichter, die er je nach Situation aufsetzte, unsympathisch war. Irgendwann habe ich diesen dann Musikmachen gesehen und einen charismatischen, authentischen Menschen kennengelernt.
Diese Begegnung hat mir gezeigt, wenn einer wirklich gut Musik macht, dann ist er, er selbst, dann ist er echt.
So war quasi dieser Manager mein Sprungbrett.

Wie beschreibe ich meine Musik?

Meine Musik kommt aus der Tradition des Austropops und beschreibt Geschichten aus dem Leben. Es geht um Liebe, Sehnsucht, verpasste Chancen etc.
Ich nehme Aspekte, meine Erfahrungen, meine Interpretationen, meine Beobachtungen als eine Basis für ein Lied. Ich nehme eine Person, schlüpfe in diese hinein und schau mir die Welt mit deren Augen an.
Mir geht's um das Erinnern und das Erkennen des Einfachen, Ursprünglichen, weil es Teil des Alltags ist.

Was ist mein Anspruch beim Musikmachen?

Individualität, die Suche nach Wahrheit im Menschsein, Authentizität, Vielseitigkeit und Abwechslung.

Wie beschreibe ich mich?

Ich bin quasi ein „Erfolgssucher“, ein Erfolgssucher strebt den Erfolg an und nimmt dabei auch Misserfolge in Kauf.
Das Gegenteil davon ist der „Misserfolgsmeider“. Hier geht es darum den Misserfolgen auszuweichen. Die Folge ist, dass Misserfolgsmeider aufhören Leistungen zu erbringen, weil man den anspruchsvollen Aufgaben ausweicht. Ich suche den Erfolg.

Was bedeutet Luxus?

Luxus ist für mich, was ich nur selten habe – dies sind eigentlich ganz banale Dinge wie z.B. Zeit à Zeit für mich, Zeit für die Familie.
Luxus bedeutet für mich aber auch unabhängig zu sein und sagen, tun und lassen zu können was bzw. wie ich es will.

Wer möchte mehr von mir wissen?

Tipp: die „Maulspur“ anhören